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Wissen Sie noch, wer damals welchen Vortrag hielt?
Hier können Sie nachsehen!
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Soweit nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen in der Breite Straße 36, 10178 Berlin (Mitte), statt. Wenn Sie das Gebäude betreten, ist der Kleine Säulensaal gleich im Erdgeschoß links.
Der Saal wird für den Erfahrungsautausch vor den Vortrag bereits um 18.00 Uhr geöffnet. Ab 18.30 Uhr wartet Irina Lippert in der Bibliothek.
Mittwoch, 6. Januar 2010 Prominente und Gauner gibt es in jeder Familie 19:00 Uhr Wie weltweite Ahnenforschung eines Berliners zum Eiffelturm, der Müllertochter aus Rumpelstilzchen und Napoleon führte. Vortrag von Herrn Ingolf Monneuse, Berlin
Sollten Sie irgendwo und irgendwann die Möglichkeit haben, diesen Vortrag noch einmal zu sehen, dann nutzen Sie diese Gelegenheit einen unterhaltsamen Abend mit hohem Bildungswert zur deutsch-französischen Geschichte zu erleben. An unserer Veranstaltung nahmen lt. Liste 25 Besucher teil. Tatsächlich saßen aber 32 Personen im Saal.
Mittwoch, 10. Februar 2010 Alpine Bodyguards - die Schweizer Garde in Preußen 19:00 Uhr Auch letzte Kurfürst von Brandenburg und erste König von Preußen hatte eine "Schweizer Garde"! Wußten Sie das? Erstaunliche Einzelheiten über die Erforschung der Ausrüstung und der Personalien mit vielen Bildern und hinweise auf erstaunliche und zum Teil bisher unbekannte Quellen. Vortrag von Herrn Dr. Gerd-H. Zuchold, Berlin
In der Berliner Stadtbibliothek fand Herr Dr. Zuchold einen "Fürstenzug", farbig, auf Leinwand, der den Zug zur Salbung des brandenburgischen Kurfürsten zum König in Preußen in Königsberg darstellt. Hier sind die Schweizer dargestellt, so detailliert, dass man die Männer und auch die Frauen erkennen kann. Herr Dr. Zuchold wird die erstaunlichen Tatsachen, über die er uns in fast 2 Stunden gar nicht in der Fülle berichten konnte im nächsten Jahr veröffentlichen.
Mittwoch, 03. März 2010 Annäherung an einen Großvater 19:00 Vortrag von Frau Birgit Höding, Berlin, Mitglied der IGG
Wenn man von seinem Großvater nur einen kleinen Zettel und die Information hat, er ist in Ostprußen gestorben, wie findet man dann mehr heraus? "Im Vortrag wurde von Frau Höding berichtet, wie es ihr gelang, etwas über das Leben ihres Großvaters zu erfahren, der Anfang 1945 ums Leben kam und den sie selbst nicht kannte. Neben methodischen Aspekten wurden Hinweise auf Archive (WAST, Bundesarchive in Berlin und Koblenz, Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg/Breisgau) gegeben und auch Glück und Zufall spielten eine große Rolle."
Darüber hat Frau Höding zwei Stunden berichtet und die 30 Zuhörer hörten gebannt zu.
Mittwoch, 07. April 2010 17.00 Uhr Treffen der Salzburger Nachfahren im kleinen Säulensaal.
Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln
19.00 Uhr An diesem Tage berichtete Gisela Langfeldt über ihre letzten Erfahrungen bei der Erforschung böhmischer Vorfahren, über das besondere Archiv der bömischen Kirche in Berlin. Anschließend gingen wir nach Sachsen und Hartmut Conrad zeigte uns, das in den sächsischen Gerichtsbüchern, die als Film bei den Mormonen und in den sächsischen Staatsarchiven zu finden sind, wichtige Quellen der Familienforschung auch über die Kirchenbücher hinaus zu finden sind. 32 Zuhörer folgten interessiert den Beispielen, die Herr Conrad mit seinen Bildern aus der eigenen Familienforschung belegte. Die anschließende Diskussion ergab, dass solche Unterlagen auch in den Gebieten vorhanden sind, die Sachsen nach den napoleonischen Kriegen an Preußen abtreten musste.
Mittwoch, 05. Mai 2010 Kreuz und quer durch das Osthavelland 19.00 Uhr Auf den Spuren der Kolonistenfamilie Schelzius Vortrag von Herrn Guido Dankwarth M.A., Berlin
Gut 30 Zuhörer, unter ihnen wieder viele Gäste, konnten miterleben, welche Ergebnisse der Referent bei seinen Forschungenzur Kolonistenfamilie Schelzius sichern konnte. Eine Familiengeschichte, in der die Nachkommen eines schlesischen Webers zu Bauern im Osthavelland und schließlich zu Berlinern wurden. Die Eisenbahn, die für einige Familienmitglieder zum Broterwerb wurde, sorgte schließlich auch für die Weiterverbreitung der Familie in Deutschland. Ganz "nebenbei" erfuhren alle, belegt mit Karten und weiteren Einzelheiten, welche Veränderungen die Verwaltung des Osthavellandes im Laufe der Geschichte durchmachte. Vielen Dank, Herr Dankwart!
Samstag, 12. Juni 2010 Exkursion nach Falkenhagen Auf den Spuren des Oberförsters Encke. Führung durch Herrn Gerd-Christian Treutler, Vorsitzender der BGG "Roter Adler". Treffpunkt: 10 Uhr Wilhelmine-Encke-Platz (Rathausplatz
Wir organisieren für diese Exkursion Fahrgemeinschaften. Bitte überlegen Sie rechtzeitig, ob Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder eventuell jemanden mitnehmen können. Anmeldung und Koordination: Herr Michael Vogel, ( 485 60 84) Email: m_vogel@startplus.de
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Halbjahresprogramm der Interessengemeinschaft Genealogie Berlin im 2.Halbjahr 2009
Mittwoch, 2. September 2009 19.00 Uhr Die Königsberger Archivbestände im Geheimen Staatsarchiv Berlin-Dahlem Quelle für Personen- und Familienforschung Vortrag von Herrn Prof. Dr. phil. Bernhart Jähnig, Berlin
Wir öffnen den Saal für den Erfahrungsaustausch früher, etwa gegen 17.00-17.30 Uhr. Vereinsbibliothek: Öffnet 18.30 Uhr in den Räumen der "Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e. V." am Tage der Veranstaltungen.
Kurzbericht: Das war eine besondere Veranstaltung, weil Prof. Dr. phil. Bernhart Jähnig, der seit mehr als 30 Jahre an diesem Bestand im Archiv an den verschiedenen Standorten arbeitete, diesen Vortrag hielt. Er wußte genau, was in den Unterlagen für Familienforscher zu finden ist und was nicht. Die Archivare, die am Kriegsende damals in Königsberg die Auslagerung vornahmen, retteten vor allem alte und besonders wertvolle und im historischen Sinne wichtige Bestände. Am Beginn des Vortrages klärte er, was zum Beispiel nicht Bestandteil dieser Bestände ist: Es gibt keine Standesamtsbücher und keine Kirchenbücher. Wichtige Unterlagen aus den Beständen für Genealogen sind aber die Prätationstabellen des 18. und 19. jahrhunderts, die Hofbesitzer und deren Vermögen im staatlichen Interesse aufzählen. Es gibt Grundbuchakten aus dem Samland und aus Königsberg, aber keine Amtsgerichtsakten. Ämterweise geführte Haus- und Ingrossationsbücher. Ein Teil der Bestände wird in den Schriften des "Vereins für die Familienforschung in Ost- und Westpreußen" ausgewertet. Zu diesem interessanten Vortrag kamen 31 Gäste und Mitglieder des Vereins.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 19.00 Uhr Die Metamorphose eines Familiennamens Die Familie von Eckwricht / Eckwert in Schlesien von 1300 bis 1945 Vortrag von Herrn Edgar Eckwert, Rottweil
Wir öffnen den Saal an diesem Tage für den Salzburger Verein um 17.00 Uhr. Vereinsbibliothek: Öffnet 18.30 Uhr in den Räumen der "Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e. V." am Tage der Veranstaltungen.
Mittwoch, 4. November 2009 19.00 Uhr Maiaufstand 1849 in Dresden Eduard Wilhelm Broschmann – ein Handwerkerschicksal Vortrag von Herrn Dr. Dieter Broschmann, Berlin
Wir öffnen den Saal für den Erfahrungsaustausch früher, etwa gegen 17.00-17.30 Uhr. Vereinsbibliothek: Öffnet 18.30 Uhr in den Räumen der "Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e. V." am Tage der Veranstaltungen.
Mittwoch, 2. Dezember 2009 19.00 Uhr
Jahreshauptversammlung Vorstandsbericht, Finanzabschluss und gemütlicher Jahresausklang. An diesem Tage wird die Bibliothek nicht geöffnet und der Erfahrungsaustausch wird das nächste Mal im Januar 2010 stattfinden.
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Halbjahresprogramm der Interessengemeinschaft Genealogie Berlin im ersten Halbjahr 2009
Mittwoch, 7. Januar 2009 17.00-19.00 Uhr Genealogischer Erfahrungsaustausch 19.00 -21.00 Uhr 300 Jahre Familie Kober in Görlitz Vortrag von Herrn Michael Vogel, Berlin, Mitglied der IGG
An dem kalten Abend im Januar kamen etwa 20 Personen im kleinen Säulensaal zusammen. Wir erfuhren von Herrn Vogel, daß die "Chronik Kober" aus Görlitz die Familiengeschichte von 1300 bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts darstellt. Außerdem hat er in Görlitz Häuser der Familie und einen von Kober gestifteten Hochaltar finden und fotographieren können. Es gibt in Görlitz eine Übersicht über Grabsteine, die genealogisch von hohem Interesse ist. Das Stadtarchiv als Ansprechpartner hat sich dabei als "Goldgrube" erwiesen. Webseite: "GESCHICHTE DER FAMILIEN VOGEL UND KOBER"
Mittwoch, 04. Februar 2009 17.00-19.00 Uhr Genealogischer Erfahrungsaustausch 19.00 -21.00 Uhr Die Zernikower Mühle und ihre Müllerfamilien Vortrag von Frau Gisela Langfeldt, Berlin, Mitglied der IGG Die gesammelten Daten beginnen mit der ersten urkundlichen Erwähnung 1524 . Daten und Bilder aus dem Leben der Müllerfamilien und Unterlagen über Umbauten ergänzen den Vortrag.
Im Vortrag zeigte die Referentin dieEntwicklung der Mühle mit vielen persönlichen Anbindungen und farbigen Fotos auf. Die Ankündigung sprach nicht nur Genealogen sondern auch Freunde der Mühlentechnik und Mühlengeschichte an. Dadurch wurde die anschließende Diskussion auch zu eine Kontaktgespräch für unsere Gäste. Insgesamt waren 25 Interessierte anwesend.
Mittwoch, 04. März 2009 17.00-19.00 Uhr Genealogischer Erfahrungsaustausch 19.00 -21.00 Uhr „Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln“ Diskussion der eigenen Ergebnisse; Erstellung von Ahnenlisten und „Klemmstellen“ in der Familienforschung
In der Veranstaltung stellte uns Frau Fischer, geb. Burchardi den Stammbaum Burchardi und ihren persönlich erschienenen Cousin 6. Ordnung vor. Zu einer interessanten Diskussion führte der festgestellte Ahnenverlust in einer der Linien.
Weiterhin beschrieb Dr. Broschmann, der selbst zwei Ahnenlisten in Leipzig beim AMF hinterlegt hat, wie eine Ahnenliste nach den Vorgaben des AMF ohne Computer erstellt wird. Natürlich bieten sich durch die Anwendung der Computertechnik wesentlich erweiterte Möglichkeiten der Auswertung und Verknüpfung der Forschungsergebnisse, aber es gibt eben noch immer auch Familienforscher, die schon vor längerer Zeit mit der Ahnenforschung begannen und deren Ergebnisse in Karteikarten festgehalten wurden. Auch sie sollten an dem weltweiten Austausch von Forschungsergebnissen teilnehmen können. Darüberhinaus hat der Verein selbst einen Zugang zur Datenbank GEDBAS und FOKO und kann für jedes Mitglied die Datensätze veröffentlichen. Dann berichtete Frau von Griesheim über die Familienforschung in Thüringen, welche Archive zur Verfügung stehen. In der Folge wurde über die Nutzung von Leichenpredigten u.a. in den "Marburger Personalschriftensammlungen" für die Familienforschung besonders bei begüterten Familien ein umfangreicher Gedankenaustausch geführt. Abschließend konnte Frau Adrian den Anwesenden noch Hinweise für die Arbeit mit polnischen Archiven und deren Inhaltsangaben im Internet mit auf den Weg geben. Ein Gast bat die Familienforscher am Schluß der Veranstaltung um Hinweise für die für seine Zwecke beste Darstellung des "Familienstammbaumes". Daraus entwickelte sich eine Diskussionüber die verschiedenen und persönlich als "beste" beschworenen Programme. Herr Dr. Bahl hatt die Veranstaltung durch Zusammenfassungen und Hinweise insgesamt interessanter gemacht. An dem Gedankenaustausch nahmen 27 Mitglieder und Gäste teil. Vielen Dank an Dr. Rajko Lippert, Mario Faroldi, Gisela Langfeld, Dr. Peter Bahl und Renate Kedzierski, die auf eigene Beiträge vorbereitet waren.
Mittwoch, 01. April 2009 17.00-19.00 Uhr Beratung der Salzburger Gruppe 19.00 -21.00 Uhr George Turner Die Heimat nehmen wir mit Ein Beitrag zur Auswanderung Salzburger Protestanten im Jahr 1732, ihrer Ansiedlung in Ostpreußen und der Vertreibung 1944/45
Für alle die verhindert sind: George Turner: Die Heimat nehmen wir mit, BWV · Berliner Wissenschafts-Verlag 2008, ISBN 978-3-8305-1577-7 (285 S./19,80€)
Nach unserer Anweisenheitsliste hat das Thema der Salzburger Emigrantion wieder große Aufmerksamkeit gefunden. Mehr als 55 Personen, Besucher, Mitglieder der Salzburger Gruppe in Berlin und Mitglieder der Interessengemeinschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Professor Georg Turner berichtete, daß er als Großvater auf die Unterlagen der Familie zurückgreifen konnte und diese im Zeitbezug seinen Kinder und Enkeln und auch anderen Interessierten erschließen und erhalten wollte. Er berichtete über die historisch politische Einordnung der Ausweisung der Salzburger, die Auswirkungen für die bleibenden Menschen und die Orgaisation der Auswanderung. Einer seiner weiteren Schwerpunkte war die Eingliederung von zugewanderten Menschen damals in Ostrpreußen in der Umgebung von Gumbinnen, später in der Bundesrepublik nach dem Ende des 2. Weltkrieges auch unter dem Blickwinkel, wie einsolches Problem heute angegangen wird. Wesentlich war immer die Teilnahme der Zuwanderer am wirtschaftlichen Leben in der neuen Umgebung. Ein überaus interessanter Vortrag, der durch seinen Zeitbezug deutlich über eine rein genealogische Behandlung des Themas hinausging. Ich hoffe und wünsche Professoer Turner, daß es ihm gelingt, mit der verlorengegangenen väterliche Linie der Familie wieder Kontakt zu bekommen.
Mittwoch, 06. Mai 2009
17.00-19.00 Uhr Genealogischer Erfahrungsaustausch 19.00 -21.00 Uhr Aus dem Nachlass aus der Familie Bergius Ihre Männer waren Salzpfänner in Kolberg, Prediger in Berlin und Chemiker in Breslau“ Vortrag v. Herrn Helmut Guttowski, Berlin, Mitglied der IGG
In dem Vortrag an, dem 18 Personen teilnahmen, wurde die Abstammung der reformierten Dompredigerfamilie Bergius dargestellt. Grundlage war die Arbeit von Richard Bergius, der 1934 und 1936 Stammtafel und Erläuterungen dazu vorgelegt hatte, die aber weitestgehend in Vergessenheit geraten sind.
Samstag, 13. Juni 2009 Exkursion nach Groß Schönebeck
Besichtigung von Kirche,
Schloss und Wildgatter;
22 Personen nutzten die Gelegenheit zum Kennenlernen der Ortsgeschichte und der Sehenswürdigkeiten dieses Ortes. Ein schöner Tag, der mit einem Mittagessen in Groß Schönebeck in "Weißen Hirsch" abschloß.
Organisation: Michael Vogel
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Halbjahresprogramm der Interessengemeinschaft Genealogie Berlin 2. Halbjahr 2008 Mittwoch, 3. September 2008 In fremden Schubladen 19.00 Uhr Auf der Suche nach unbekannten Biografien
Vortrag von Herrn Wolfgang Both, Berlin, der den anwesenden 21 Zuhörern zeigte, welche besonderen Ansätze die Erforschung von unbekannten Biografien erfordert.
Mittwoch, 1. Oktober 2008 Kindheitserlebnisse des Ferdinand Kosmack an der Etappenstraße bei Berlin 1806-1813 19.00 Uhr Eine Vorlesung von Gisela Langfeldt, die bei fast 30 Zuhörern Begeisterung auslöste.
Mittwoch, 5. November 2008 17.00-19.00 Genealogischer Erfahrungsaustausch der Mitglieder 19.00 -21.00 Staatliche Ärzte - Konzessionen als Quelle genealogischer Informationen
Am Beispiel von Zahnärzten in Mecklenburg-Strelitz, Vortrag von Herrn Dr. Rajko Lippert, Berlin, der für unsere Mitglieder den wichtigen Hinweis brachte, wie Ärzte und Hebammen besonders registiert und zugelassen wurden. Dem Vortrag folgten 26 Zuhörer mit wachsender Begeisterung.
Donnerstag 11. Dezember 2008 Achtung! Diese Veranstaltung findet im Pfarrsaal der Herz-Jesu-Gemeinde in der Schönhauser Allee statt. Jahreshauptversammlung der Mitglieder der Interessengemeinschaft Genealogie 19.00 Uhr Vorstandsbericht, Finanzabschluss, Wahl des Vorstandes und gemütlicher Jahresausklang 2-2008 Die Veranstaltung fand in würdiger und angenehmer Umgebung statt. Am Ende fand eine Kirchenführung durch Matthias Kohl großen Beifall.
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Halbjahresprogramm der Interessengemeinschaft Genealogie Berlin im ersten Halbjahr 2008
Mittwoch, 9. Januar 2008 Ahnen in Oberschlesien - Familienforschung in Polen 19:00 Uhr Quellen und Hilfsmittel zur Erforschung der Geschichte schlesischer Familien am Beispiel des Kreises Oppeln Ein Vortrag von Herrn Dr. Martin Richau aus, an dem 35 Personen teilnahmen. Er hat über seine Forschungen ein Buch veröffentlicht: Richau, Martin: 125 Jahre in Falkowitz (Oberschlesien) 1881 – 2006, Berlin 2006, 96 S.
Mittwoch, 06. Februar 2008 Digitale Quellen zur Familienforschung 19:00 Uhr Ahnenforschung im Internet - unerschöpfliche Quellen Ein Vortrag von Herrn Dr. Uwe Baumbach aus Berlin, einer der Mitgestalter des deutschen Genealogieservers, einem universellen Nachschlagemittel für alle Familienforscher. Mehr als 50 Teinehmer haben diese Veranstaltung besucht. Der kleine Säulensaal fasste kaum alle Zuhörer und die kurzweilige Darstellung war erfrischend und informativ.
Mittwoch, 05. März 2008 Märkische Spuren im Märkischen Sand 19.00 Uhr Brandenburgische Adelsfamilien auf dem Alten Berliner Garnisonfriedhof Vortrag von Herrn Dr. Dieter Weigert, Berlin. 31 Besucher haben die Veranstaltung durch ihre Diskussion bereichert. Mit interessanten Bildern aus den Familienarchiven märkischer Adelsfamilien wurde deren Geschichte erzählt und dargestellt, welche Vertreter auf dem Friedhof oder in der Kirche der berliner Garnison beigesetzt wurden. Homepage: www.garnisonfriedhof-berlin.de
Mittwoch, 02. April 2008 Für alle, die auf der Suche nach ihren Wurzeln sind 19.00 Uhr Offener Abend, besonders für Neueinsteiger, der großes Interesse fand. Mehr als 50 Besucher drängten sich in den Säulensaal und wir bildeten Gesprächsrunden unter der Leitung von Gisela Langfeldt, Dr. Peter Bahl , Norbert Stein, Matthias Kohl und Helmut Guttowski. Die lebhaften Gesprächsrungen über Quellen, Computerprogramme, Namensforschung, Familienwappen und eigene Erfahrungen in der Familienforschung dauerte bis nach 21.00 Uhr...
Mittwoch, 07. Mai 2008 131 Generationen von Adam und Eva zu mir 19.00 Uhr Genealogische Forschungen über vier Jahrtausende Vortrag von Herrn Prof. Dr. Peter Clemens, Schwerin Mit 32 Besuchern und einem Vortrag voller Fantasie und Humor, war dieser Abend für alle ein interessantes Erlebnis. Obwohl nur die Urgroßmutter von Prof. Clemens jüdisch war, wurden viele interessante Gedanken zur jüdischen Weltsicht diskutiert.
Samstag, 7. Juni 2008 Exkursion nach Markee und Markau bei Nauen Beginn 10:00 Uhr in Markau Besichtigung der beiden Kirchen – Vortrag von Pfarrerin Johannes zur Geschichte und Baukunst. Abschluss des Tages in Bredow – Ausstellung 800 Jahre Christuskirche. 19 Mitglieder der Interessengemeinschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Eine interessante Sache, weil die Kirchen dieser Orte so wundervoll geschmückt sind und eine große Zahl auch genealogisch interessanter Details enthalten. Vielen Dank für die Organisation.
Anbei noch einmal der Link auf die Web-Seiten mit der Veröffentlichung der Publikation: http://www.laendliche-baukultur.de/index.php?id=34344 http://www.laendliche-baukultur.de/index.php?id=33554
Auf der Hauptwebseite kann man unter dem Suchregister den Ort eingeben (Markau oder Markee ) dann das Kirchebild anklicken. So findest du den allgemeinen Text, dann unter pdf-Dokument unseren Exkursionsbericht.
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Mittwoch, 5. September 2007 “Politik – Jura – Wissenschaft“ Die Liebknechts Vortrag von Prof. Dr. sc Jürgen Hofmann, Berlin
Mittwoch, 10. Oktober 2007 Juden in Mecklenburg von 1670 bis 1875 aus der Sicht der Familienforscher Vortrag von Herrn Norbert Francke, Schwerin
Mittwoch, 7. November 2007 Der Berliner Spirituosenfabrikant Carl Joseph Aloys Gilka (1812-1873) und seine Familie Vortrag von Herrn Klaus-Dieter Wille, Berlin
Mittwoch, 5. Dezember 2007 Jahreshauptversammlung Vorstandsbericht, Finanzabschluss und gemütlicher Jahresausklang
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Mittwoch, 10. Januar 2007 „Kein Jenseits ist kein Aufersteh'n“ Zur Geschichte des Friedhofsparks Pappelallee und der Freireligiösen Gemeinde Berlin Vortrag von Frau Anke Reuther, Gemeindevorsitzende
Mittwoch, 07. Februar 2007 „Für alle die auf der Suche nach ihren Wurzeln sind“ offener Abend, besonders für Neueinsteiger Gesprächskreise über Themen zur Familienforschung
Mittwoch, 07. März 2007 Führung durch das Evangelische Zentralarchiv in Berlin Treffpunkt: Bethaniendammm 29, 10997 Berlin (Kreuzberg) Führung durch Frau Elisabeth Pabst
Mittwoch, 04. April 2007 Dr. Julius Kober (1828 – 1890) Ein Beitrag zur Geschichte der Familie Kober und des Schulwesens in Sachsen Vortrag von Herrn Michael Vogel, Berlin
Mittwoch, 02. Mai 2007 Problematische Berufsgruppen für die genealogische Forschung: Schäfer und Gerichtsdiener Vortrag von PD Dr. Hermann Metzke, Jena
Samstag, 9. Juni 2007 Exkursion nach Hohenzieritz, Sterbeort der Königin Louise In diesem Jahr bilden wir Fahrgemeinschaften. Bitte überlegen Sie rechtzeitig, ob Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder eventuell jemanden mitnehmen können. Anmeldung und Koordination: Herr Rajko Lippert, Tel.: 91741495, Email: rajkolippert@yahoo.com
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Mittwoch, 6. September 2006 Zur Chronik von Kirche und Gemeinde Waltersdorf bei Berlin Ein märkischer Ort im Wandel von acht Jahrhunderten Vortrag von Herrn Fritz-Joachim Gändrich, Schulzendorf
Mittwoch, 4. Oktober 2006 „Die Emigration der Salzburger Protestanten“ 19.00 Uhr Lichtbildervortrag von Frau Dr. Angelika Marsch, Hamburg
Mittwoch, 1. November 2006 „Die Familien Wieland und Dinglinger in Biberach“ Eine Entwirrung genealogischer Verknüpfungen Vortrag von Frau Felicitas Spring, Berlin
Mittwoch, 6. Dezember 2006 Jahreshauptversammlung Vorstandsbericht, Finanzabschluß, Wahl des Vorstandes und gemütlicher Jahresausklang
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Donnerstag, 12. Januar 2006 "Berliner Kirchenbücher als Quelle der sozial-historischen Forschung zwischen 1871 und 1914“ Ein Vortrag von Markus Reitzig, Berlin
Mittwoch, 08. Februar 2006 Besuch des Krankenbuchlagers mit Führung durch dessen Leiter Herrn Dureck !- nur für Mitglieder der IG Genealogie -! Treffpunkt: Krankenbuchlager Eingang Wattstraße 11-13 (Wedding), U-Bahnhof Voltastr. (U 8)
Mittwoch, 01. März 2006 Offener Abend „Gesprächskreise über Themen zur Familienforschung in verschiedenen Regionen“
Mittwoch, 05. April 2006 "Über heraldische Grundregeln und zur Stiftung von Familienwappen Vortrag von Herrn Carl Albrecht, Berlin
Mittwoch, 03. Mai 2006 „Tabu-Themen in der Genealogie“ – Dargestellt an neuen Forschungsergebnissen aus dem Baltikum Ein Vortrag von Herrn Detlef Kühn, Berlin
Samstag, 24. Juni 2006 Exkursion nach Beeskow In diesem Jahr bilden wir Fahrgemeinschaften, bitte überlegen Sie rechtzeitig ob Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder eventuell jemanden mitnehmen können. Anmeldung und Koordination: Gabriele v. Griesheim
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Mittwoch, 7. September 2005 Die Kirchenbücher als wichtigste Archivalien zur Ortsgeschichte Ein Vortrag von Herrn Prof. Manfred Kliem, Fredersdorf
Mittwoch, 5. Oktober 2005 Genealogische Quellen in polnischen Archiven Ein Vortrag von Herrn Dr. Manfred Wilde, Delitzsch
Mittwoch, 2. November 2005 Genealogische Quellen der Prignitz Ein Vortrag von Herrn Georg Grüneberg, Lenzen
Mittwoch, 7. Dezember 2004 Jahreshauptversammlung Vorstandsbericht, Finanzabschluß und gemütlicher Jahresausklang
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Mittwoch, 05. Januar 2005 „Familienforschung im Kreis Groß Strehlitz in Ober-schlesien" Ein Vortrag von Frau Barbara Rommel, Cottbus
Mittwoch, 02. Februar 2005 „Genealogie ohne Kirchenbuch und Standesamts- register?“ - Ein Beispiel aus dem Kirchspiel und Amt Neu Jucha in Masuren. Ein Vortrag von Herrn Helmut Blaseio, Berlin
Mittwoch, 02. März 2005 „nutat in religione - Unzuverlässig in Glaubensdingen“ Niederländische Glaubensflüchtlinge in Frankenthal/Pfalz Ein Vortrag von Frau Felicitas Spring, Berlin
Mittwoch, 06. April 2005 „Erfahrungen eines -Rucksackberliners- bei genealogischen Forschungen in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Bayern“ Ein Vortrag von Herrn Dr. Stephan Böhme, Berlin
Mittwoch, 04. Mai 2005 „Für alle die auf der Suche nach ihren Wurzeln sind“ Ein Abend für Neueinsteiger in Sachen Genealogie
Mittwoch, 01. Juni 2005 „Das Bergmannsgeschlecht Siegel in Eibenstock/Erzgebirge im 16./17. Jahrhundert“ Ein Vortrag von Herrn Dr. Uwe Bauer, Vorsitzender der Genealogischen Gesellschaft Leipzig
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Mittwoch, 8. September 2004 Lebensleistungen berühmter Frauen Ein Vortrag von Frau Ilse Bornitz, Berlin
Mittwoch, 6. Oktober 2004 Salzburger Emigration 1731 bis 1741 Die Erforschung der Marschrouten durch die deutschen Lande Ein Forschungsbericht von Herrn Norbert Stein, Berlin
Mittwoch, 3. November 2004 Familienforschung im Kreis Brieg in Schlesien Ein Vortrag von Herrn Andreas Rösler, Berlin
Mittwoch, 1. Dezember 2004 Jahreshauptversammlung Vorstandsbericht, Finanzabschluß, Wahl des Vorstandes und gemütlicher Jahresausklang
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Mittwoch, 7. Januar 2004 Brandenburgische Kirchenbücher als Quelle demographischer Forschungen zum Heiratsverhalten in vorindustrieller Zeit Ein Vortrag von Herrn Dr. Rolf Gehrmann, Berlin
Mittwoch, 4. Februar 2004 Mein Vater war US-Besatzungssoldat Ein Erfahrungsbericht über die Suche nach ihm in Amerika von Frau Ute Baur-Timmerbrink, Berlin
Mittwoch, 3. März 2004 NOMEN EST OMEN – Sagt der Name wirklich alles? Zur Entstehung und Bedeutung von Familiennamen Ein Vortrag von Herrn Dr. Klaus Müller, Berlin
Mittwoch, 7. April 2004 Preußisches Liebesglück Die Geschichte einer Deutschen Familie mit afrikanischen Wurzeln Ein Vortrag von Herrn Dr. Gorch Pieken Treffpunkt: Deutsches Historisches Museum, im Foyer des Pei-Gebäudes, Straße Hinter dem Gießhaus
Mittwoch, 5. Mai 2004 Offener Gesprächsabend mit Leseproben von alten Handschriften
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Mittwoch, 3. September 2003 Familienforschung im Rügenwalder Amt zugleich eine kleine Einführung in die pommersche Familienforschung Ein Vortrag von Frau Felicitas Spring, Berlin
Mittwoch, 1. Oktober 2003 Die Deutschen in Russland Der leidensvolle Schicksalsweg einer ethnischen Minderheit Ein Vortrag von Herrn Dr. Wolfgang Kagel, Berlin
Mittwoch, 5. November 2003 Die untergetauchten Juden in der NS-Zeit und ihre Helfer Ein Vortrag von Frau Barbara Schieb, Berlin
Mittwoch, 3. Dezember 2003 Jahreshauptversammlung Vorstandsbericht, Finanzabschluß und gemütlicher Jahresausklang
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Mittwoch, 8. Januar 2003 Wie speisten unsere Vorfahren Essen und Trinken in der Renaissance Ein Vortrag von Frau Ilse Bornitz, Berlin
Mittwoch, 5. Februar 2003 Auf den Spuren der Hugenotten Ihre Siedlungsgeschichte in Berlin und Brandenburg Ein Vortrag von Herrn Dr. Werner Gahrig, Berlin
Mittwoch, 5. März 2003 Verbindungen zwischen Genealogie und Psychologie Neueste Forschungen und Ansätze der letzten Jahrzehnte im Zusammenhang mit der systemischen Therapie Ein Vortrag von Herrn Manuel Aicher, Dietikon/Schweiz
Mittwoch, 2. April 2003 Offener Gesprächsabend Leseproben von alten Kirchenbucheintragungen
Mittwoch, 7. Mai 2003 Von Pfännern und Salzarbeitern der altpreußischen Salinen Ein Vortrag von Herrn Uwe Meißner, Delitzsch, Leiter des Salinemuseums in Halle/Saale
Samstag, 14. Juni 2003 Exkursion Busfahrt nach Gransee und Zernikow
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Mittwoch, 4. September 2002 Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Aufgaben, Ziele und Perspektiven Vortrag von Dr. Ingolf Wernicke, Geschäftsführer des Landesverbandes Berlin, und Annette Balkau, Vorstandsmitglied Ort: Berlin-Saal, Eingang Breite Str. 36
Mittwoch, 9. Oktober 2002 Unsere wendischen Vorfahren in Norddeutschland Herkunft, Orts- und Familiennamen Vortrag von Siegfried Reincke, Magdeburg
Mittwoch, 6. November 2002 Die Quitzows in der Mark Brandenburg Linien, Stammsitze und Fehden Vortrag von Dr. Jan Feustel, Blankenfelde
Mittwoch, 4. Dezember 2002 Jahreshauptversammlung Vorstandsbericht, Finanzabschluß, Wahl des Vorstandes und gemütlicher Jahresausklang
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Mittwoch, 9. Januar 2002 Frankfurt/Oder – die erste brandenburgische Universität Ihre Professoren und Hörer der Anfangszeit Vortrag von Dr. Michael Höhle, Berlin
Mittwoch, 6. Februar 2002 Möglichkeiten der Familienforschung in den ehemaligen deutschen Ostgebieten Vortrag von Detlef Kühn, Berlin, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
Mittwoch, 6. März 2002 Besuch des Archivs des Katholischen Militärbischofs - nur für Mitglieder – Führung und Vortrag von Dr. Monica Sinderhauf, Leiterin des Archivs Treffpunkt: Eingang Planckstraße 26-28, Ecke Am Weidendamm, 10117 Berlin (Mitte)
Mittwoch, 3. April 2002 Offener Gesprächsabend
Mittwoch, 8. Mai 2002 Das historische Ortslexikon für Brandenburg als Hilfsmittel genealogischer Forschungen Nach dem Vortrag Führung durch die neuen Räume der Sammlungen des Grauen Klosters. Vortrag und Führung von Dr. Peter P. Rohrlach
Samstag, 8. Juni 2002 Exkursion Busfahrt nach Kloster Zinna und Wiepersdorf
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